Tanz
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Maren Witte

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Veröffentlichungen


Seit 05/2007 arbeite ich an der Entwicklung verschiedener Formate zur Vermittlung

  • von Tanz und Performance an Zuschauer (Einführungen, Künstlergespräche, Lecture Demonstrations)
  • von Methoden und Themen der Tanzwissenschaft an junge Tänzer und Choreografen (Workshops und Kurse)
  • zwischen Philosophie, Theorie, Geschichte und tänzerischer Praxis (Dramaturgie, Coaching, Labore, Workshops)
  • erforschen

  • 2009 - 2010: Wissenschaftliche Mitarbeit im Rahmen der von Tanzplan Deutschland in Auftrag gegebenen Studie zur Erforschung von zeitgenössischen Tanztechniken in Europa. Zuständigkeitsbereich: Palucca Schule für Tanz, Dresden
  • seit 2007: jährliche Philosophie-Praxis-Labore zu wechselnden kulturwissenschaftlichen Themen (Geste, Begegnung, Kraft, Energie, Fadheit und Stille)
  • 2004 – 2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Trans/nationale Identität und körperlich-sinnliche Erfahrung am Beispiel Tango und Salsa“ am Institut für Bewegungswissenschaft, Fachbereich Psychologie von Bewegung, Tanz und Sport, Universität Hamburg. Leitung: Prof. Dr. Gabriele Klein
  • 2005: Organisation eines dreitätigen Arbeitstreffens „e_motions“ zwischen Theorie und Praxis, Tanzfabrik Berlin (zus. m. Christiane Berger, Yvonne Hardt und Kirsten Maar)
  • 2004: Dissertation mit dem Titel Anders wahrnehmen, als man sieht. Zur Wahrnehmung und Wirkung von Bewegung in Robert Wilsons Inszenierungen von Gertrude Steins „Doctor Faustus Lights the Lights“, „Four Saints in Three Acts“ und „Saints and Singing“. Erschienen im Dezember 2006 im Lit Verlag Berlin. Finanziert durch ein Doktoranden-Stipendium des Evangelischen Studienwerks Villigst e.V.
  • 2000 – 2002: Forschungsaufenthalt an der Universität Berkeley, Kalifornien. Finanziert durch zwei Stipendien der Fulbright Commission und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes DAAD.
  • 2000: Abschluss des Studiums (Magistra Artium) Titel der Magisterarbeit: Der Fremde Autor – Der Autor als Fremder. Zur Konzeption von Autorschaft und Fremde im Roman „33 Augenblicke des Glücks“ von Ingo Schulze. Finanziert durch ein Abschluss-Stipendium der Karl-Gerold-Stiftung.
  • 1996 – 1999: Hauptstudium Neuere Deutsche Literaturwissenschaft / Ältere Literaturwissenschaft und Sprache / Französisch an der Humboldt-Universität zu Berlin. Erweiterungsstudium Deutsch als Fremdsprache (DaF)
  • 1993 – 1995: Grundstudium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Romanistik / Germanistik / Deutsch als Fremdsprache (DaF)
  • vermitteln

  • seit 2010: Gutachterin, Mentorin und Dozentin für Dramaturgie und Tanzgeschichte an der Palucca Schule - Hochschule für Tanz, Dresden
  • 2009: Eröffnungsvortrag der Tagung „Tanz vermittelt – Tanz vermitteln“ der Gesellschaft für Tanzforschung (GTF) an der Sporthochschule München (gemeinsam mit Christiane Berger)
  • seit 2009: "Sehhilfe" - spielerische Stückeinführungen zu verschiedenen Produktionen im Rahmen des internationlen Festivals Tanz im August, Berlin
  • 2009: Intervention bei Augenblick mal! - Deutsches Kinder- und Jugendfestival, Theater an der Parkaue Berlin
  • seit 2008: Etablierung des Berliner Besucherdienstes "TanzScout Berlin"(www.tanzscoutberlin.de)
  • seit 2008: Dozentin für Dramaturgie und Tanzgeschichte im Rahmen des Dance Intensive Programms der Tanzfabrik Berlin
  • 2008: Fortbildung des Theorie- und Praxisforums im Rahmen des Festivals Tanzhochdrei, Theater an der Parkaue Berlin
  • seit 2007: Bewegung benennen. Workshops und Kurse am Dock 11 Berlin zu wissenschaftlichen, journalistischen und anderen Möglichkeiten, sich sprachlich dem Tanz zu nähern. Kurs für Tänzer und junge Choreografen.
  • 2007: „Publikumsschule. Tanz und Performance zwischen Theorie und Praxis.“ Vortrag auf der Tagung „TanzForschung und TanzAusbildung“ der Gesellschaft für Tanzforschung an der Staatlichen Ballettschule Berlin (erschienen 2008)
  • 2007: „Anders wahrnehmen – Wie Bewegung wirken kann. Das Beispiel Robert Wilson.“ Vortrag auf der Tagung Choreografieren reflektieren an der Musikhochschule Köln, Studiengang Tanz (erschienen 2010)
  • 2003: Mitorganisation der Doktorandentagung des Ev. Studienwerkes Villigst e.V. zum Thema Zeitkonzeptionen und Zeitwahrnehmung
  • 2002: „Präsens / Präsenz. Über die Funktion des Körpers bei der Erzeugung von Narration.“ Vortrag auf der Tagung Gestaltung – Geschichte – Geschlecht am Institut für Industrial Design der Universität der Künste Berlin
  • 2002 – 2003: Lehrauftrag an der Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Germanistik. Proseminar mit dem Titel Über Tanz schreiben
  • 2002: 2 Vorträge an der Universität Berkeley: „Wiederholung und Transgression in Wilson/Steins ‚Saints and Singing’“; „’And do not call it fixity’“ – On the meaning of stillness, finitude and transcendence in German contemporary dance“.
  • 2001: „Choreographie der Bilder, Choreographie der Worte. Robert Wilson/Gertrude Stein: ‚Doctor Faustus Lights the Lights.’“ Vortrag auf dem Kongress „Wissen schaffen über Tanz“ in der Akademie der Künste. Veranstalter: Gesellschaft für Tanzforschung GfT
  • gestalten

    Dramaturgie, Dramaturgieassistenz und Produktionsassistenz in Tanz und Tanztheater in Zusammenarbeit mit Mario Picardi, Tomi Paasonen, Mata Sakka, Felix Ruckert, Jess Curtis, Howard Katz Fireheart.

  • 2009: Artist in Residence auf schloss bröllin; Bearbeitung und Showing des Projekts Grace: „Constructing sensualities“ (Station 4) im Rahmen des Festivals „Specific Site Seeing“
  • 2008 und 2009: Konzept und Leitung von „Grace - über Anmut und Gnade“. Eine künstlerische Recherche im Prozess. Station 1: Duo Residenz mit Alexander Baervoets in der fabrik Potsdam, Dezember 2008. Station 2: Tanztage Berlin mit Johanna Chemnitz und Richard Scott, Januar 2009. Station 3: Dock 11 Berlin, mit Caroline Allaire, Johanna Chemnitz, Richard Scott im April 2009
  • 2007: Dramaturgische Mitarbeit beim Produktionsprozess von „Fragile Fragments“ der Company Fragments, Choreografie: Tomi Paasonen. Aufführungsdaten: 6.-10.12.2007, Dock 11 Berlin
  • 2006 – 2007: Dramaturgische Beratung der Choreografen Jess Curtis und Felix Ruckert bei Konzeption und Proben ihrer Arbeiten „Under the Radar“ und „Water Music“
  • 2005: Dramaturgie-Assistenz für die Produktion "This is the way I used to dance for him" von Howard K.F. (Dock 11, Berlin)
  • 2004: Goethe-Institut Hanoi, Vietnam. Dokumentation der Produktion „Venus in Hanoi“, einer Arbeit des Berliner Choreographen Felix Ruckert mit Tänzern des vietnamesischen Staatsballetts
  • 2004: Tänzerin in der Wire Monkey Dance Company. Produktion „Height Collectors“ anläßlich des Sommer-Tanz-Festivals Stolzenhagen. Leitung: St. Maher
  • 2003: Mitwirkung bei der interdisziplinären Laborwoche und beim Symposium „Reden über Bewegung“, am Theater am Halleschen Ufer. Leitung: J. Brückmann und I. Pflug
  • 1996 – 1997: Regiehospitanz beim Choreographischen Theater der Volksbühne Berlin unter der Leitung von Johann Kresnik. Produktion: „Gastmahl der Liebe“ nach dem Roman „Teorema“ von P. P. Pasolini
  • 1995: Regiehospitanz beim Choreographischen Theater Freiburg unter der Leitung von Pavel Mikulastik. Produktion: „Tanz- und Liebesstunde“ nach dem gleichnamigen Roman von Pavel Kohout
  • Tanzpraxis

  • seit 1993 regelmäßiges Training in Release Technique, Modern, Contact Improvisation, Yoga, Capoeira, Tango Argentino. Dozenten u.a.: Jess Curtis, Frauke Havemann, Kathleen Hermesdorf, Norbert Kliesch, Stephanie Maher, Sara Shelton Mann, Adalisa Menghini, Helge Musial, Felix Ruckert, Kirstie Simpson, Lilo Stahl, Meg Stuart.
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